Halter setzen für Katze ihre Gesundheit aufs Spiel (via 20min)

Therapien gegen Katzenallergien boomen. Sich vom Stubentiger zu trennen, kommt für immer weniger Halter infrage.

Aus dem Buch: Streuner an einem Fressplatz in Gozo
Ein Beitrag von B. Zanni auf 20 Minuten aus dem Januar 2017, aber immer topaktuell: "Die Nase juckt, die Augen brennen, dazu kommen Husten- und Niesreiz. In schweren Fällen leiden die Betroffenen an Hautausschlägen und Asthmaanfällen. Zunehmend suchen Schweizer Rat, um sich gegen Katzenallergie zu behandeln.

«Der Wunsch, ein Haustier trotz Allergie zu behalten oder auch neu anzuschaffen, nimmt zu», sagt Yves Cahen, Allergologe in Basel. Auch Mark Anliker, Hautarzt und Allergologe in der Praxis Hautärzte am Graben in Winterthur, fällt auf: «Im letzten halben Jahr erhielten wir doppelt so viele Anfragen von Katzenbesitzern, die sich einer Therapie unterziehen wollten.»"
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PS: Auch Gabriele Ruttloff-Bauer, verantwortlich für die vielen Fotos, die Buchgestaltung und die deutsche Übersetzung von «Inseln der Katzen» reagiert allergisch auf Katzen-Allergene. Leider. Bei den Arbeiten zum Buch kam ihr allerdings zu Gute, dass Streuner draussen leben und es zu fast keinen Reaktionen kam.

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